Portrait

 

 Was ist die Agentur Bezzola:

Die Agentur Bezzola ist eine im Handelsregister eingetragene Einzelfirma mit Sitz in Chur (Schweiz) und wird vom Inhaber Claudio Bezzola geleitet.

Die Agentur Bezzola verfolgt drei Hauptziele:
1. Talentförderung im musikalischen Bereich durch Unterricht und Coaching
2. Komposition und Produktion von Musik für alle möglichen Anwendungen
3. Autoren- und Referententätigkeit im Bereich Lebenshilfe und Seelsorge



 Wer ist Claudio Bezzola:

"Konventionalität ist das Ende der Innovation", so das Credo des unkonventionellen Musikers aus Chur, der Hauptstadt des wunderschönen Bündnerlandes, der immer darauf aus ist, neue Wege zu ergründen und vor kaum einer musikalischen Tat zurückschreckt.
"Musik ist mein Leben seit ich denken kann", sagt der Sänger, Multiinstrumentalist und Songwriter, der bei der Frage, in wie vielen Musikgruppen und Projekten er schon mitgewirkt hat, ins Grübeln kommt. "Nur schon Bandprojekte waren es weit mehr als ein Dutzend", meint er nach einer Weile, "und an die 200 Live-Auftritte allein innert der 13 Jahre, in denen ich als Nicht-Profi auf der Bühne stand." Und dies als Sänger, Saxofonist, Bassist, Pianist/Keyboarder und sogar als Chorleiter. Vom Gospel-Chor bis zur Ska-Band, von der Schlager-Partyband bis zur Jimi Hendrix-Coverband, vom Bar-Pianisten bis zur Pop-Rockband, vom Komponist bis zum Coach und Tontechniker.
"Ich beschränke mich nicht auf eine Stilrichtung, denn die Musik hat zu viele schöne Facetten, die es auszukosten gilt", resümiert er seine abwechslungsreiche musikalische Vergangenheit und Gegenwart.
Im Alter von 8 Jahren sang er zum ersten Mal vor einer prall gefüllten Schul-Aula die Solostimme eines mit der damaligen Schulklasse gemeinsam erarbeiteten Liedes. Die positive Resonanz auf diesen Auftritt offenbarte zum ersten Mal seine Bestimmung.
"Unkonventionelle Wege sind nie einfach. Ich habe in der Vergangenheit viel Lehrgeld bezahlt, und es war nicht immer angenehm. Aber ich bin diesen Weg trotz aller Fehler gerne gegangen."
Dabei ist auch sein schulischer Werdegang alles andere als konventionell. Als er mit 17 Jahren seine erste eigene Band im Keller eines Hühnerhofs ins Leben rief, wusste er, dass dieser kümmerlich wirkende Gang in Richtung musikalische Selbstständigkeit sein Leben letztlich mehr prägen wird als seine damaligen Pläne für ein Ingenieur-Studium. Also folgten nach dem Abschluss der Berufslehre als Maschinenzeichner keine weiteren akademischen Ausflüge. Auch nicht musikalisch, obwohl er dazu von verschiedenen Seiten gedrängt wurde.
"Ich finde Musikhochschulen eine gute Sache, doch das ist nicht mein Weg. Ich arbeite lieber mit Freunden oder alleine im Proberaum und gehe dann so schnell wie möglich auf die Bühne."
Mit dieser unkonventionellen Devise brachte er es auch vor seinem Start als Musik-Profi ohne ein Diplom, ausser der abgeschlossenen Berufslehre, bis zum Software-Entwickler in der Informatikabteilung einer erfolgreichen Schweizer Bank.
Daneben werkelte er weiter an den unterschiedlichsten Band-, Live-, Studio- und CD-Projekten. Viele Wege waren steinig, aber er liess sich durch nichts zurückhalten, zu gross war seine Leidenschaft für die Musik. Dazu nahm er schon in jungem Alter mehrere Jahre klassischen Gesangs- und Klavierunterricht bei Privatlehrern.
"Das hat mir am meisten gebracht", begründet der praxisorientierte Querdenker seine Philosophie, "Einzelunterricht, Coaching, Kurse, offene Ohren und Augen, sowie vor allem ein offenes, leidenschaftliches Herz sind meine Erfolgsfaktoren."
Das klingt ja ganz gut, aber man weiss ja, dass gerade heutzutage viele Musiker Mühe haben, sich in all unserem gesellschaftlichen Überfluss noch zu motivieren. Was ist denn das Geheimnis von Claudio Bezzola?
"Als man den Microsoft-Gründer Bill Gates fragte, was sein Erfolgsrezept sei, antwortete er: 'Tue das, was dir am meisten Spass macht!' So banal wie das klingt, so wahr ist es. Es geht dabei nicht um egoistische Triebbefriedigung, sondern um das, was wir wirklich auf unserem Herzen haben.
Um im Leben vorwärts zu kommen muss ich zuerst erkennen, was ich will - und nicht was ich kann. Es ist nicht das Wissen um das, was wir können, sondern das Wissen um unsere wahren Herzenswünsche, das uns interessant und glaubwürdig macht.
Ich sehe es als meine Berufung, musikalische Leidenschaft zu fördern und verlorengegangene Leidenschaft neu zu wecken. Sei dies durch Unterricht oder einfach durch Musik, welche die Leute berührt. Als Live-Performance (meiner Hauptleidenschaft) oder aus der Konserve."